Das Mittelalter erleben

(c) Stefan KaarWenn man durch Losenstein fährt, fällt der Blick unweigerlich auf die Burgruine Losenstein. Wenn es dunkel ist, ist die Aussicht vom örtlichen Hallenbad aus aufgrund der Beleuchtung der alten Mauern besonders reizvoll.

Die gesamte Burganlage, welche bereits um das Jahr 1150 errichtet wurde, wurde erst kürzlich vom Land OÖ renoviert. Der Verein „Rund um die Burg“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Burg und ihre Geschichte für Besucher/innen erlebbar zu machen. Das ist mit Infotafeln sowie einer informativen Homepage sehr gut gelungen.

© Matthias Gröbl

© Matthias Gröbl

Unter www.burglosenstein.at kann man nicht nur Informationen zur Entstehung der Burg, der Bedeutung und Funktion der einzelnen Gebäude und Bild- & Videomaterial einsehen, sondern sich auch über die schon 1692 ausgestorben Losensteiner Ritter und Edelleute informieren. Diese nahmen damals großen Einfluss in die österrreichische Politik, stellten zweimal den oberösterreichischen und einmal den steirischen Landeshauptmann. Sieben österreichische Gemeinden tragen insgesamt den Losensteiner Panther in deren Wappen – ein Zeichen für den großen Einfluss dieses Geschlechts.

(c) Matthias GröblViele Rastplätze innerhalb des Burggeländes laden zum Verweilen ein. Zudem steht allen Besucher/innen eine große Feuerstelle in der Mitte des Burghofes zur Verfügung. Für Feuerholz wurde gesorgt. Es kann unterhalb des Bergfriedes entnommen werden.

Eine Rätselrallye für Kinder (Download auf der Homepage) sowie versteckte Geocaches machen die Burg zum Abenteuerspielplatz für Groß & Klein.

Seit Juli 2015 werden  ca. einstündige Führungen angeboten, welche individuell über die Homepage www.burglosenstein.at gebucht werden können. Fixe Führungstermine werden laufend auf der Homepage angekündigt.

Also, beim nächsten Mal: stehen bleiben und das Mittelalter auf eigene Faust oder mit einer ca. einstündigen Führung erkunden.
(c) Matthias GröblDie Anlage ist – auch mit Kinderwagen – leicht innerhalb weniger Minuten erreichbar.

Buchung und nähere Infos auf www.burglosenstein.at

Kosten für Führungen:
EUR 3,-/Person
(mind. 2 Personen / max. 12 Personen
Alle Fotos mit Genehmigung von burglosenstein.at

Thomas Franz-Riegler: Musiker, Denker, schräger Vogel

Einen Hocker an der premiere1 kleinBar ergattert, ein Glas Rotwein in der Hand – die Atmosphäre im Röda-Beisl in Steyr ist zugleich entspannt und ausgelassen. Als Thomas Franz-Riegler die Bühne betritt, wird es still. Freudige Erwartung, Neugierde! Wird er wieder alle Instrumente selbst spielen? Ja, er wird! Nicht nur, dass Thomas Franz-Riegler den Gesang zu den selbst komponierten Liedern in Form seiner Einmannband mit Hilfe diverser Instrumente aufs Genialste begleitet, er fordert in seinem Musikkabarett zum Nachdenken auf, argumentiert, wühlt auf und erzählt sich dabei fast nebenbei von einer Pointe zur nächsten. Das aktuelle Programm „Aundas“ knüpft an manchen Punkten an „Endlich Erwachsen?“ an, ist jedoch in erste Linie anders, irgendwie erwachsener. Nachdenklicher vielleicht, jedoch keinesfalls weniger humorvoll. In jeder Hinsicht gelungen!

Auf seiner Webseite www.tom-tom.at (auf der sich, nebenbei gesagt, div. Informationen zum Künstler, seinen Projekten und Auftritten sowiepremiere3 klein Hörproben finden) zitiert er unter anderem Franz Josef Strauß: „Mann muss einfach reden, aber kompliziert denken – nicht umgekehrt.“ Wie das geht, zeigt Thomas Franz-Riegler selbst auf sehr sympathische und charmante Art in seinen Liedtexten und erzählten Episoden während seines Kabarettprogrammes. Einfache Beobachtungen aus dem Alltag, dem politischen Geschehen oder dem täglichen, gesellschaftlichen Miteinander werden zu treffenden Argumenten! Er hebt am Header seiner Homepage selbst in drei Worten hervor, wobei es ihm dabei eigentlich geht. „Mensch, Musiker, Komponist“, steht dort unter seinem Namen notiert. Der Mensch an erste Stelle also.

Mensch, Musiker, Komponist.

Denker, Kabarettist und schräger Vogel – wäre mein Ergänzungsvorschlag!

Thomas_Anders-2-75_kleinDazu sei noch – einfach weil’s so schön ist – ein kleines, feines Wortspiel aus einem der Lieder des neuen Programmes zitiert: „I wär so gern a Vogel, gaunz a schräger.“

Meine persönliche Empfehlung für alle Menschen im Enns- und Ybbstal und darüber hinaus: ein Kabarettabend mit Thomas Franz-Riegler und seinem neuen Programm „Aundas“!

Nächste Termine in der Umgebung:
16. August 2014 |  20.00 Uhr
Soloprogramm „Aundas“, City Kino Steyr

11. Oktober 2014 | 19.30 Uhr
Soloprogramm „Aundas“, St. Ulrich/OÖ, Pfarrsaal

17. Oktober 2014 | 20.00 Uhr
Xnund, Neuhofen/Ybbs, NÖ, Gewölbebau Wagner

Alle Termine unter: http://www.tom-tom.at/cms1/index.php?id=8

Fotos live: Norbert Mottas
Foto Plakat: Andreas Brandl

Frikulum rockt die Seewiese zum 20. Mal

Seewiese Steg_NeubauerMenschen sitzen am Steg, Füße baumeln über der Enns, das Hier und Jetzt wird genossen, denn nirgends anders möchte man sein. Wild Entschlossene wagen den Sprung ins kühle Nass. Kinder spielen im Sand und werfen Steine. Diese fast zu kitschige Idylle wird von Indie-, Elektro-, Pop-, Folk-Musik übertönt.
In wenigen Tagen, am 7. Juni 20Zeltstimmung_Neubauer14, steigt das 20. Seewiesenfest in Kleinreifling. Für drei Tage verwandelt sich der am Stausee angrenzende Fleck in ein Festivalgelände und der kleine Ort, den man zumeist nur von der Zugansage kennt, zu einer Pilgerstätte von Liebhaber/innen guter Musik, Texten und Natur.

 

Der Charme des Seewneubauer-003iesenfestes liegt nicht nur im Kleinen und in der Überschaubarkeit, sondern auch bei der nicht komerziellen Ausschlachtung. Die Eintrittspreise sind sehr okay, zählt man zusammen, was dafür geboten wird: 12 Stunden Musik, ein Poetry Slam, ein Platz auf der Camping-Wiese, Badespaß, ein Lagerfeuer, … Und für alle, die mit dem Zug anreisen, gibt’s entweder ein Freigetränk bzw. den Vorverkaufspreis an der Abendkasse. Auch Getränke und Speisen gibt’s zu moderaten Preisen. Und wer ein Seebab nicht kennt, sollte alleine deswegen hinfahren.

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Das alles ist nur möglich, weil mehr als hundert ehrenamtliche Helfer/innen Dienste beim Seewiesenfest übernehmen: Das reicht von der Seidl-Bar bis zur Kassa bis hin zum Klowagen – auch die Unterstützung durch die örtliche Feuerwehr sei an dieser Stelle nicht vergessen. Ob als Helfer/in oder Gast – man hat das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein. Das Persönliche steht im Vordergrund.

Hinter all dem steht ein ehrenamtliches Team des Kulturvereins Frikulum. Das Line Up lässt auf Kenner/innen der Musikszene sowie Gespür für ihre Entwicklung schließen. Die grafische Linie, die Homepage, der Newsletter, die Aktivitäten im Social Web sind kreativ gemacht und unterhaltsam. Die Infrastruktur ist bestens organisiert und selbst, wenn Unvorhersehbares kommt, spontan und flexibel.

Ein grünes Plus dieser Veranstaltung sei noch hervorgehoben: Das UM von Frikulum bezieht sich auf Umwelt. Dem Verein ist es wichtig, umweltverträglich und nachhaltig zu agieren. Deshalb wird Müll getrennt, Speisen und Getränke regional eingekauft, umweltfreundlich gedruckt und Mehrwegbecher und Besteck ausgegeben.

Es ist keine Übertreibung, wenn im Seewiesenfest-Booklet steht: „Das beste Wochenende des Jahres“. Und das zum 20. Mal. Danke FRIKs!

Nähere Infos:
http://www.seewiesenfest.at/2015/de/
www.frikulum.at/de/

Und jetzt hier im Kleingedruckten, weil es immer mein Lieblingssatz war: Achtung: in Kleinreinfling gibt es keinen Bankomat und keinen Zigarettenautomat!
Alle Fotos: Konrad Neubauer

1914-1934: Regionale Geschichte nachspüren

2014-05-03 10.27.00Die Ausstellung vom „Boom zum Bürgerkrieg 1914-1934“ im Museum Arbeitswelt in Steyr betritt man quasi durchs Wirtshaus. Leises Stimmengewirr, Geräusche von klappernden Tellern und aneinander stoßenden Gläsern. Schließlich durchdringt Arbeiter/innengesang den menschenleeren, detailverliebt nachgebauten Raum: ein abgetretener Bretterboden, zerschlissene Vorhänge, Portraitfotografien von Steyrer/innen und Ansichtskarten mit Gebirgsmotiven an den Wänden, … Eine historische Atmosphäre wird nachfühlbar. Draußen an der Litfaßsäule kann man Kundmachungen, die sich an Steyrer Bevölkerung sowie die Arbeiter/innenschaft richteten, nachlesen. Unweit davon geht der/die Besucher/in durch eine Barackenwohnung. Auch hier: aufgehängte Wäsche, ein kleiner Ofen, Holzscheite, eine Pfanne, zwei Betten, …

Texttafeln liefern Informationen zur lebendig gestalteten Ausstellung. Es gibt vieles zum Lesen, aber nie eine Auflistung von Zahlen und Fakten. Erzählt wird vom Ersten Weltkrieg, der Industriegeschichte dieser Jahre und vom Leben der Menschen in Steyr. Gleichzeitig gibt die Ausstellung Raum zum Erforschen: zum Beispiel einen Nachbau von hölzernen Barikkaden, Wahlplakate, ein Tagebuch, Kriegsobjekte … Durch Bilder und filmisches Material, das zum Teil sehr drastisch ausfällt, können die Besucher/innen noch weiter in die Geschichte eintauchen.

Für diese Ausstellung sollte man sich ca. zwei Stunden Zeit nehmen. Es lohnt sich, auch andere Schauen zu besichtigen bzw. zumindest zu streifen. Aktuell zu sehen: Working_World.net Arbeiten und Leben in der globalisierten Welt sowie die Rauminstallation: Steyr, goldende Stadt?!

Museum Arbeitswelt S2014-05-03 10.28.31teyr
Wehrgraben 7
4400 Steyr

Alle Informationen zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen finden sich unter: http://www.museum-steyr.at/

Tipp: Der Eintritt ist mit der AK-Leistungskarte ermäßigt.

Ehemalige Volksschule: Ein Haus für Gemeinschaft & Bildung

DSCN1600Ein Jahr ist es her, seit die kleine Volksschule in Trattenbach stillgelegt wurde. Die Wehmut war groß, hat jedoch nicht lange angehalten. Engagierten Bewohner/innen liegt die Zukunft des Tals am Herzen. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Schulgebäude für die Gemeinschaft im Ort zu erhalten. Die Idee, die Volksschule als Bildungsinstitution für alle Ternberger/innen jeden Alters zu führen, wurde geboren.

DSCN1612Die Volk(s)schule Trattenbach ist heute ein Bildungs- und Kulturhaus und eine Einrichtung der Marktgemeinde Ternberg. Hier referieren allerdings keine weitgereisten Referent/innen, sondern Bewohner/innen geben ihre Kompetenzen und Fähigkeiten an andere weiter. Das Kursangebot reicht von der Kunst des Sensendengelns, übers Einkochen und Naturkosmetik bis hin zur Meditation. Die Menschen kommen bei einem Frauenfrühstück, dem Ostermarkt oder in der Kreativgruppe zusammen. Sie reden, arbeiten und feiern miteinander.

DSCN1609Auch für die Kinder ist Platz. Es gibt einen regelmäßigen Vater-Mutter-Kind-Treff für die Allerkleinsten. Jeden zweiten Mittwoch trifft sich die Mittwochsbande ab vier Jahren im ehemaligen Turnsaal. Hier haben die Mädchen und Buben Zeit und Platz für freies Spiel. Es hat etwas Paradisisches, wenn man den Kindern zuschaut, wie sie von der Langbankrutsche zur Verkleidungskiste saußen und von dort mit Sonnenbrillen und roten Handschuhen über den selbst aufgebauten Hinternisparcours springen. Sie toben sich aus und lachen viel. DSCN1607

Die Mädchen und Buben erleben hier ein Stück Freizeit mit den anderen Kindern aus dem Ort, ohne Leistungsdruck und Vorgaben. Das ist den zwei pensionierten Lehrerinnen, die die Mittwochsbande organisieren, wichtig. Daneben wird gemalt und gebastelt. Nach einem kurzen Ausflug ins Freie bereiten die Kinder als Abschluss gemeinsam ein einfaches Abendessen aus biologischen Lebensmitteln zu. Wenn viele Kinder da sind, helfen Eltern und Großeltern mit.

DSCN1614Auch die Volkshochschule nutzt das neue Bildungshaus und bietet Kurse unterschiedlichster Art an. Das Haus steht auch Menschen von außerhalb zur Verfügung. Es kann für Seminare, Feiern und Veranstaltungen gebucht werden. Ein ehrenamtliches Hausteam, das von der Gemeinde mit der Bewirtschaftung beauftragt wurde, kümmert sich um alles Organisatorische.

Das aktuelle Kursprogramm sowie die kommenden Veranstaltungen finden sich auf: http://www.bildungshaus-trattenbach.at/

Meine persönliche Empfehlungen:

  • Kräuterworkshop „Wild- und Heilkräuter erkennen, sammeln und verarbeiten“ am 10. Mai 2014
  • „Salben aus Wild- und Heilkräutern herstellen“ am 21. Juni 2014
  • Dekorative Floristik mit Garten- und Schnittblumen am 27. und 31 Mail 2014
  • Männerkochkurs mit Martin Feiglstorfer am 9. Juli 2014

Eine Stadt aus einer neuen Perspektive sehen

DSCN1309Oft läuft man durch die Gassen oder über den Stadtplatz von Steyr mit den Gedanken daran, was noch alles zu erledigen ist, wohin der nächste Weg führt und wann die Parkuhr abläuft. Dabei nimmt man die Kulisse, durch die man sich bewegt, nicht bewusst wahr.

Ein Stadtrundgang mit einem/einer Nachtwächter/in ist deshalb nicht nur ein Angebot für weitgereiste Tourist/innen. Obwohl man meinen könnte, nachts weniger zu erkennen, lenkt ein/e Nachtwächter/in die Aufmerksamkeit auf Details: Die asymetrische Anordnung der Fenster, verspielte Fassaden oder die Hochwassermarken beim Zusammenfluss von Enns und Steyr. Er oder sie erzählt Episoden aus der Eisenstadt und macht Geschichte DSCN1298lebendig. Der Weg führt vom Rathaus zum Bummerlhaus, über die Zwischenbrücke zum Schloss bis hinauf zum Turm der Stadtpfarrkirche. Steigt man die mehr als 200 Stufen hinauf, wird man mit einem traumhaften Rundumblick belohnt. Das Besondere ist sicherlich: jede/r Nachwächter/in gestaltet ihre Stadtführung individuell. Ein Stadtrundgang dauert ca. zwei Stunden und kostet 9 € pro Person.

Nähere Informationen:
http://www.steyr.info/kultur/nachtwaechter.html
Tourismusverband Steyr am Nationalpark
Stadtplatz 27, 4402 Steyr
Tel: +43 (0)7252/53229-0
Fax: +43 (0)7252/53229-15
info@steyr.info

Ein Haus voller Krippen

DSCN1186Ein Objekt sticht aus den mehr als 300 Krippen heraus, die Rosina Gruber in den vergangenen 30 Jahren gebaut hat: Der Nachbau der „Stubn“ ihres Elternhauses am Christtag 1940. Mittels Fotografien ist die Familie versammelt. Mit einer Liebe zum Detail sind der Christbaum, die Trophäen an den Wänden, der Kachelofen, die Puppe in der Hand des Mädchens sowie der Herrgottswinkel arrangiert.

DSCN1193In Rosina Grubers privatem Krippenmuseum sind Ennstaler Kastenkrippen und Flügelkrippen ebenso zu sehen wie Szenen der Heiligen Nacht in Straußeneiern, in Flaschenkürbissen, auf Baumwurzeln, in Bilderrahmen oder unter einen Glassturz. Darstellungen vom Leben Jesu sowie aus dem Alten Testament sind in einem Butterfass und in einem Bauernkasten zu bewundern. Alle Figuren, Ställe und Tiere fertigt die 73-Jährige selbst. Sie zeugen von hohem handwerklichen Geschick.

Für Jung und Alt gibt es viel zu sehen, aber Rosina Gruber erzählt den Besucher/innen auch gerne Geschichten. So zum Beispiel, wie eine Krippe in eine Styropor-Verpackung für Essen kommt.

Zur Nachlese: „Magische Krippenwelt ‒ Geheimnisvolle Miniaturen“ von Rosina Gruber und Dr. Silvia Zenta, 2001. (erhältlich im Museum)

DSCN1154Das Museum ist ganzjährig geöffnet. Nähere Informationen und Anmeldung:
Krippenmuseum
Rosina Gruber
Rodelsbach 37
4463 Großraming
Tel.Nr.: 07254 / 83 17
rosina.gruber@grossraming.net

Kino Großraming

DSCN1052Das Kino Großraming ist ein Geheimtipp für jede und jeden, die/der offen ist für eine Mischung aus Programmkino-Zuckerl und filmischen Gassenhauern.

Die Atmosphäre im Pfarrsaal und Foyer ist sehr familiär. Mit dem Filmbeginn wird gewartet, bis auch der letzte Gast die Karte gelöst und mit dem Notwendigsten versorgt ist. Die neue Kino-Digitalanlage tröstet über die engen Sitzreihen hinweg. Obwohl schon eine gewisse Sentimentalität aufkommt, denke ich an die Filmrisse, die für Abwechslung und Pausen während der Vorführungen mit den alten Maschinen gesorgt haben. Es fehlte nur der Junge mit dem Bauchladen.

Nähere Infos zum Programm und zum Filmclub auf www.kino-grossraming.at